Was Macht Eine WORKSTATION Zur WORKSTATION?

AMD gibt eine Preisempfehlung vor, wie zuvor ohne Mehrwertsteuer – umgerechnet in versteuerte Euro dürften es mindestens 2100 Euro werden und damit aufm Niveau von Nvidias Quadro RTX 5000 liegen. In Verbindung mit einer Synchronisierungskarte wie der FirePro S400 ermöglicht das Vielschirminstallationen, sogenannte Display-Walls, die im Vergleich zu Nvidias Quadro, die vier Displays anbinden, mit weniger Karten auskommen. Gegenüber den Quadro-Karten will AMD außerdem mit den sechs Displays pro Karte punkten. Für die passende Datenbrücke verlangt AMD vergleichsweise moderate 199 US-Dollar. Zudem gibt AMD auch auf den kleinsten Radeon-Pro-Modellen die Virtualisierungsfunktionen frei, sodass gemeinsam genutzte Grafikressourcen auch für Remote-Arbeitsplätze verfügbar sind. Lange hat AMD sich Zeit gelassen, um seinen rechenstärksten Grafikchip Vega 20 nach ML-Beschleunigern und Gaming-Grafikkarten auch auf einer Workstation-Grafikkarte anzubieten. Das Rechenherz, der Grafikchip Vega 20, ist in moderner 7-Nanometer-Technik hergestellt und verfügt über 60 Compute-Units mit zusammen 3840 Shader-Rechenkernen. Hier fährt AMD die volle Kraft des Vega 20 aus, der bei doppelter Genauigkeit noch 6,5 FP64-TFlops schafft und hier in einer Liga mit Nvidias viermal so teurer Quadro GV100 spielt. Ab Mitte Juni 2020 soll es dann fertig sein: Die Radeon Pro VII kommt in den Handel und konkurriert preislich mit Nvidias Quadro RTX 5000, kann in manchen Belangen aber auch mit nochmals wesentlich teureren Quadro-Karten mithalten. Wir empfehlen zertifizierte Grafikkarten, wie z.B. die PNY Quadro Serie (Fermi-/Kepler Architektur). Damit ist sie ein bisschen flotter unterwegs als Nvidias Quadro RTX 5000. Die für viele ML-Rechnungen ausreichende FP16-Genauigkeit verdoppelt den Durchsatz durch Register-Packing.

Nvidias Quadro-RTX-Karten tragen nur alibihalber schon so einige Recheneinheiten für diesen Zweck und sind bei Double-Precision-Berechnungen mit maximal 0,5 FP64-TFlops weit abgeschlagen. Gegenüber lässt sie aber Spezialschaltkreise für Machine Learning (Tensor Cores) oder Raytracing vermissen, die schon in der halb so teuren Quadro RTX 4000 vorhanden sind. Das ThinkPad P53 fällt etwas dicker aus, lässt sich dafür aber auch mit einer leistungsstärkeren Quadro RTX 5000 anstelle einer Quadro T2000 konfigurieren. Alle zwei beide 15,6-Zoll-Modelle ThinkPad P1 Gen 2 und ThinkPad P53 nutzen 45-Watt-Prozessoren von Intel mit so weit wie sechs CPU-Kernen (Coffee Lake-H) und einem Quadro-Grafikchip von Nvidia. Aus diesem Grund werden in unseren WORKSTATIONs SSDs von Intel verwendet, die extra für den Dauerbetrieb von Servern konzipiert wurden. Zur Beschleunigung des Systems und höhere Zugriffsraten empfehlen wir die Verwendung von SSDs. Sie soll sich durch die werkseitige Installation von Fedora 32 Workstation und bei der „Linux Community Series“ künftig stärker an der Weiterentwicklung von Fedora-Distributionen beteiligen. Wie die Webseite berichtet, installiert sie auf den Notebooks ausschließlich Open-Source-Software aus dem offiziellen Archiv vor.

Im ersten Versuch bietet sie das neue Betriebssystem bei einem Mix aus mobilen Workstations und einem leichten Arbeits-Notebook an. WORKSTATIONs werden nach Anforderung konzipiert und entsprechend gefertigt. Etwas völlig anderes bei den Workstations. Die Verwendung leistungsfähiger Workstations kann einen enormen Unterschied bei der Produktionsgeschwindigkeit und den Kosten machen. Durch Ihre extrem geringen Ausfallraten empfehlen wir diese auch zur Verwendung in Workstations. Für den Betrieb eines kleineren Projektes reichen generell 250 MB (0,25 GB). Im Normalfall handelt es sich hier um ein typisches Feature für Unternehmen, die einen höheren Bedarf für häufige Festplattenwechsel haben. Alle Komponenten sind im Regelfall auf einen dauerhaften, stromsparenden Betrieb ausgelegt, sodass Netzteile mit in der Region um 300 Watt bereits ausreichen. Leistung, Design et alia Nebensächlichkeiten sind für den Betrieb monadisch NAS-Server irrelevant. Brauchen Sie mehr Leistung, weil Sie vielleicht auf dem NAS-Server gespeicherte Filme an Ihren Fernseher weiterleiten und dabei gleich umrechnen möchten, kaufen Sie einfach eine neue CPU.

Insbesondere in kleineren Wohnungen ist das ein großer Vorteil, da ein NAS-Server dann sogar im Schlafzimmer nicht stören würde. Sie wollen in keiner Beziehung übertakten, au contraire: Möglich werden schnelle Geschwindigkeiten nur durch eine erhöhte Stromzufuhr, wodurch Ihr NAS-Server im Dauerbetrieb mehr Kosten Zeitlang verursachen würde. Möchten Sie keinen Server kaufen, können Sie auch Server mieten. Da man eine Workstation mit einem PC nicht auf eine Ebene stellen darf, Fragen aufwerfen der höheren Kosten für eine Workstation hinsichtlich einen PC nicht. Der Unterschied zwischen einem PC und einer WORKSTATION. Käufer können Fedora 32 Workstation dann im Store auswählen. Der Hersteller installiert Fedora 32 Workstation optional anstelle von Windows 10 auf den Modellen ThinkPad P1 Gen 2, ThinkPad P53 und ThinkPad X1 Carbon Gen 8 vor. Ein PC und eine Workstation sehen sich deren Form und einigen technischen Werten recht ähnlich. Was macht eine WORKSTATION zu der WORKSTATION? Gerade im Workstation Bereich kommt es zudem auf Stabilität und Qualität an. AMDs hauseigener Radeon Pro Renderer in der 2.0-Beta macht hier den Anfang.