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Mit Ihr Könnten Hersteller Verpflichtet werden

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Jener Partie Tisch Berichtigung, die Initiative Schraube locker!? sowie Germanwatch forderten heute miteinander die Bundesregierung auf, die große Gunst der Stunde zu nutzen sowie sich bei der Ökodesign-Richtlinie der Europäische Gemeinschaft für mehr Reparierbarkeit einzusetzen. Gemeinsam mit europäischen Umweltverbänden empfing Schraube locker!? heute VertreterInnen der Mitgliedstaaten in Brüssel. Da fand dieser Auftakt zur anstehenden Ausdehnung jener Ökodesign-Richtlinie anstelle. Mit ihr könnten Fabrikant verpflichtet werden, Fehlerbehebung ihrer Produkte zu ermöglichen.

„Es ist störend, dass die Möglichkeit von Reparaturen häufig verhindert wird. Dieser nicht gute Zugang zu Ersatzteilen für unabhängige Reparateure ist eine der Hauptursachen. Die heutige Abstimmen mag eine Kehrtwende einläuten. Wichtig ist, dass die deutsche Bundesregierung diesen Schritt unterstützt. Das schützt Klima- sowie Ressourcen und schafft lokale Arbeitsplätze. Die Bundesregierung sollte diese Gunst der Stunde wahrnehmen.“, sagt Johanna Sydow, Mitarbeiterin von Germanwatch und Koordinatorin des Runden Tisches Reparatur.

Vor drei Wochen hatten für sich gerade 44 Forschungsinstitute, Verbraucherschützer, Umweltverbände sowie Unternehmen an Umweltministerin Schulze und Wirtschaftsminister Altmaier gewandt. Sie hatten selbige gedrängt, für sich heute für VerbraucherInnen, Ökosystem sowie lokale Arbeitsplätze durch die Stärkung von Problemlösung einzusetzen. Bis heute fokussierte die Europäische Gemeinschaft mit der Richtlinie vor allem auf die Energieeffizienz. Die neuen Anforderungen würden aktuell erstmals Reparatur sowie Wiederverwendung stärken und dabei eine lange Lebensdauer von Produkten fördern. Viele Studien zeigen, dass dies das Wichtigste ist, circa Ressourcen und Stärke einzusparen. Die EU-Kommission schlägt die neuen Regelungen besonders für Kühlschränke, Waschmaschinen, Geschirrspüler sowie elektronische Displays vor. Die Urteilsfindung heute über Kühlschränke wird wegweisend für die anderen Abstimmungen sein. Über elektronische Displays wird dann in dieser kommenden Woche sowie über Geschirrspüler sowie Waschmaschinen im Januar abgestimmt.

111.000 Bürger forderten die Bundesregierung auf, sich heute sowie in den nächsten Wochen für die Opportunität von Fehlerbeseitigung einzusetzen.

Im Vorfeld dieser Entscheidung auf EU-Ebene wurden in zahlreichen Ländern Petitionen für das Recht auf Fehlerbehebung initiiert. Die Initiatorinnen von Schraube locker!? übergaben die deutsche Petition vergangene Woche an Schulze. Über 111.000 UnterzeichnerInnen forderten die Bundesregierung dadrin auf, sich für bessere Reparierbarkeit auf EU-Ebene einzusetzen. Joyce-Ann Syhre von Schraube locker!?, erklärt dafür: „Die Bundesregierung mag heute zeigen, ob sie die Wünsche vieler BürgerInnen auf ein Recht auf Reparatur ernst nimmt. Viele haben den Wegwerfwahn satt sowie wollen, dass die Bundesregierung sowie die Europäische Union an diesem Ort irgendwas unternimmt.

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