Reaktion auf Spionage – Berlin Plant Sanktionen Gegen IranReaktion auf Spionage – Berlin Plant Sanktionen Gegen Iran

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Deutschland reagiert auf Aktivitäten iranischer Geheimdienste in jener Europäische Gemeinschaft. Je nach Datensammlung von WDR, NDR und Süddeutsche Zeitung wird in jener kommenden Sieben Tage die Betriebserlaubnis für die iranische Fluggesellschaft Mahan Air ausgesetzt.

Dreimal die Woche fliegt Mahan Air anhängig vom Airport Düsseldorf zu Teheran. Hier gibt es eine Verbindung pro Sieben Tage von München aus. Folglich soll von kommender Sieben Tage an Schluss sein. Im Sinne Datensammlung von WDR, NDR sowie „Süddeutscher Zeitung“ wird das Luftfahrtbundesamt die Betriebserlaubnis für die Fluglinie in Deutschland aussetzen. Und das – den Recherchen qua – aus politischen Gründen, als Auskunft auf iranische Geheimdienstaktionen in Westen, bei denen auch Anschläge geplant oder selbst vollzogen worden sein sollen. Das Auswärtige Amt wollte für sich unterdies nicht formulieren – mit Indizienbeweis auf „interne politische Abstimmungsprozesse“.

Mahan Air steht getreu Unterlagen dieser US-Behörden im Verdacht, enge Verbindungen zu Untergruppen dieser iranischen Revolutionsgarden zu haben, überwiegend zu den Al-Kuds-Einheiten. Die sind von jener EU als Terrororganisation eingestuft sowie nach Gutachten mehrerer europäischer Geheimdienste für geheimdienstliche und terroristische Aktionen in dieser EU verantwortlich.

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EU-Sanktionen circa zwei mutmaßliche Agenten
Eine jene Aktion soll ein geplanter Bombenanschlag auf Exil-Iraner in Paris im letzten Jahr gewesen sein. Die belgischen Sicherheitsbehörden nahmen im Juni ein Paar fest, das den Anschlag nach Glaube jener Detektiv ausführen sollte. Jener mutmaßliche Hintermann, ein Angestellter jener iranischen Botschaft in Wien, wurde kurz danach an einer Autobahn in Bayern festgenommen sowie gegenwärtig nach Belgien ausgeliefert.

Auch die dänische Herrschaft wirft dem Iran vor, Anschläge auf Exil-Iraner vorgesehen zu haben. Die niederländische Regierung beschuldigte den Iran vor knapp zwei Wochen, nachdem zwei durchgeführten Morden zu stecken, 2015 in der Nahe Umgebung von Hauptstadt der Niederlande und 2017 in Den Haag. Da wurden jeweilig Regimegegner aus dem Iran, die beide die niederländische Staatsangehörigkeit besaßen, getötet. Die Europäische Gemeinschaft erließ Beginn Januar auf Grund von solcher Vorwürfe Sanktionen um zwei mutmaßliche iranische Agenten sowie einen Nachrichtendienst des Landes.

Als politische Antwort vorgesehen
Die Bundesregierung geht mit dem Betriebsverbot für Mahan Air noch über jene Maßnahmen uff. Dass das als politische Ergebnis vorgesehen ist, darüber hatte im Dezember schon die „Bild“-Zeitung berichtet. Mahan Air hatte das zu dieser Zeit als falsch zurückgewiesen. Es gebe keine Anhaltspunkte hierfür, dass die Flugerlaubnis für Deutschland entzogen werden soll. Für eine Behauptung war die Fluggesellschaft an dem Sonntag nicht zu einsacken.

Ein Aggregat dieser Mahan Air in Düsseldorf. Die Fluggesellschaft steht im Verdächtigung, enge Verbindungen zu Untergruppen jener iranischen Revolutionsgarden zu haben.

Von den Vereinigte Staaten offensichtlich gedrängt
Die Vereinigte Staaten von Amerika haben die Fluggesellschaft schon länger im Visier sowie hatten die Bundesregierung just anscheinend gedrängt, außerdem Sanktionen zu vollziehen. Mahan Air steht seit dem Zeitpunkt 2011 auf einer Sanktionsliste jener US-Regierung wegen des Vorwurfs, terroristische Aktivitäten von Seiten des Irans zu unterstützen. Seitdem 2013 gelten auch Sanktionen der Vereinigte Staaten von Amerika ca. den Geschäftsführer dieser Fluggesellschaft einseitig. Ihm werfen die USA vor, enge Verbindungen zu den Revolutionsgarden zu haben und Flugzeuge von Mahan Air bereitgestellt zu haben, gegen Kämpfer sowie Waffen nach Syrien zu verfrachten. Dieser Iran unterstützt in dem Krieg hier den syrischen Machthaber Bashar al-Assad.

Wenn schon in Deutschland waren in den vorherigen Jahren verschiedene Mal mutmaßliche iranische Agenten aufgeflogen, die für den iranischen Abschirmdienst spioniert haben sollen. 2017 war zum Beispiel allgemein bekannt geworden, dass dieser SPD-Politiker Reinhold Robbe mehr als ein Jahr ausgekundschaftet worden war. Es gab Bewegungsprofile über ihn. Vergangene Woche war ein Mitarbeiter jener Bundeswehr verhaftet worden. Die Bundesanwaltschaft wirft dem Deutsch-Afghanen vor, sensible Informationen über den Bundeswehreinsatz in Afghanistan an den iranischen Geheimdienst weitergegeben zu haben. Die Führung im Iran weist alle Vorwürfe zurück.

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